☽ Rezension: Bleib bei dir, dann findest du dich selbst – Danielle Laporte

Hey du!

Rate mal, wer sein Abi ganz ohne Nachprüfungen bestanden hat – Ich! Ich freue mich wahnsinnig auf die kommenden Monate, die mit viel Reisen und vor allem mit vielen Büchern, verbunden sind. (:

Heute habe ich eine Rezension zu einem ganz besonderen Buch für dich. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei dem Ansata Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat! (:

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Informationen:

Buchtitel: Bleib bei dir – dann findest du dich selbst 

Autor: Danielle Laporte

Verlag: Ansata

ISBN: 978-3778775356

Seitenanzahl: 318

Preis: 20,00€ (gebundene Ausgabe)

Inhalt:

Eine Inhaltsangabe zu finden, die dem Buch gerecht wird, ist schwierig. Danielle Laportes Roman behandelt das Leben, so wie es spielt mit all den Höhen und Tiefen – aber vor allem geht es in diesem ,Selbsthilfe‘ – Roman darum, wie man das Beste aus seinem Leben macht. Lebensweisheiten aus dem Leben einer alleinerziehenden Mutter, die Themen wie Selbstliebe und Spiritualität wunderbar verpackt und dem Leser mit viel Humor näher zu bringen versucht. 

Meine Meinung:

Dieses Buch hier sollte man sich nicht kaufen, wenn man ein Buch sucht, das man in einem Rutsch lesen kann. Es ist ein Buch, das zur Selbsthilfe dient und eine Art Nachschlagewerk für die schlechten – oder auch für die guten Tage ist. Ein Buch, das man zu Rate zieht, wenn man Inspiration braucht, um vielleicht etwas Neues anzufangen oder mit etwas Altem abzuschließen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass das Buch in insgesamt 18 Teile aufgeteilt ist und sich jeder dieser Teile mit einem anderen Thema auseinandersetzt, falls dich also eins der hier behandelten Themen nicht interessiert oder du dir denkt: ,Es interessiert mich nicht die Bohne, wie ich mein Chi erweitere‘ – kein Problem, blättere einfach zu einem Thema um, das dich wiederum mehr interessiert. (Ich bin mir sicher, dass selbst jemand, der nicht spirituell ist, mindestens ein Thema finden wird, das ihn interessiert.)

Die großen Oberthemen, um die sich das Buch kreist, sind hauptsächlich: Wie finde ich mich selbst, in einer Welt, in der jeder sich auf der Suche nach sich selbst verirrt? Wie kann ich positiv bleiben, wenn ich gerade das genaue Gegenteil verspüre? Wie kann ich versuchen mich selbst etwas mehr zu wertschätzen und vor allem: zu lieben?

»Um heilen zu können, müssen wir überall nach unserem Licht suchen, außen wie innen, im Norden, Süden, Osten und Westen. Uns in viele Welten gleichzeitig zu bewegen und unsere Erkenntnisse nach Hause bringen – und zwar dort, wo wir hingehen.« (Seite 88)

Wenn es um das Thema Selbstliebe geht, verdrehen viele Menschen oft die Augen, ,Sich selbst lieben.‘, wiederholen sie dann manchmal und lachen leise, als hätten sie gerade den absurdesten Witz des Jahres gehört. Eigentlich traurig, dass Selbstliebe zu so einem kitschigen Thema geworden ist, das kaum jemand auf sich selbst beziehen kann. Danielle Laporte spricht dieses schwierige Thema auch öfters an und erklärt, dass man jede Facette von sich lieben sollte, auch sein vergangenes Ich, wenn man wirklich im Leben vorankommen möchte. Klingt leichter, als getan – ich weiß, aber bei Danielle Laporte, die einem nicht wie ein Guru vorkommt, klingt es wie der sanfte Rat deiner Oma, die mit viel Lebenserfahrung auf ihr Leben zurückblickt und dir dabei den Rücken tätschelt. Ich habe mich demnach in Danielles Schreibstil verliebt, von Seite zu Seite hat man das Gefühl, man kenne sie und würde gerade mit ihr in einem kleinen Restaurant sitzen und über Gott und die Welt reden.

»Wir finden unseren Weg schon, stoppeln ihn uns irgendwie zusammen. Weil wir mehr wollen für unser Leben, nutzen wir diese Errungenschaften des Informationszeitalters. Und er ist mit Sicherheit schräg und inspirierend gleichzeitig. Aber zur Weisheit führt nunmal kein gerader Weg. Wenn du glaubst, etwas hilfreiches beitragen zu können, starte einen Blog oder lass dir bei der nächsten Teambesprechung fünf Minuten Redezeit geben und leg los. Denn deine Wahrheit könnte genau das Licht sein, das jemand anderen den Tag erhellt. Wir brauchen deine Stimme. Wir müssen die Ideen hören, die deinen Sehnsüchten und deiner Zuversicht entspringen.« (Seite 33)

Ja, dieses Buch ist wie eine gute Freundin oder eine liebe Oma. Es ist weder dogmatisch noch steckt darin eine Aufforderung Danielles Glauben zu übernehmen, es ist schlichtweg eine Biografie, einer starken Frau, die uns mit viel Humor und Leichtigkeit von ihren eigenen Erfahrungen aus ihrem Leben erzählt.

»Schon seit deiner Geburt bist du wichtig. Mit allen Rechten ausgestattet. Einfach nur, weil es dich gibt. Du bist viel mehr als nur genügend, du bist von substanzieller Bedeutung. Bist stark und mächtig. Ausdruck und Segen der Urgüte.« (Seite 54)

Ich habe es wirklich genossen und konnte so manche Weisheiten mitnehmen, ich hoffe, dass du das auch können wirst, falls du dich dazu entscheiden solltest, dir dieses Buch zu kaufen (:

Es ist schwierig dem Buch Sterne zu geben, weil es so kompakt ist und eine Bandbreite an Themen behandelt. Allerdings würde ich dem Buch mindestens ⭐️ 4/5 ⭐️ geben.

Jetzt wünsche ich dir noch einen schönen Tag und bis ganz bald. ☕️

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