Wonder Woman – Warbringer {Leigh Bardugo} – DC Liebe ❦

Hey du!

Gestern Abend habe ich Wonder Woman – Warbringer von Leigh Bardugo beendet und muss meine Gedanken zu dem Buch sofort einmal loswerden.

Zu Beginn sollte ich aber vielleicht erwähnen, dass ich ein großer DC Fan bin, DC begleitet mich seit meiner Kindheit und lässt mich auch nicht wieder los! Besonders Wonder Woman und Batman haben es mir angetan, weswegen ich mich auch so sehr auf die Kooperation zwischen DC und dem Random House Verlag freue. In dieser Reihe werden nämlich vier Bücher herauskommen.

Wonder Woman von Leigh Bardugo 

Batman von Marie Lu 

Catwoman von Sarah J. Maas

Superman von Matt De La Peña 

Informationen zu dem Buch:

Titel: Wonder Woman – Warbinger 

Sprache: Englisch (Wonder Woman – Warbringer wird es ab dem 9. Februar allerdings auch auf Deutsch geben (: )

Autor: Leigh Bardugo

Seitenanzahl: 364

Inhalt:

»Princess Diana longs to prove herself to her legendary sisters. But when the opportunity finally comes, she throws away her chance at glory and breaks Amazon law – risking exile – to save a mortal. Diana will soon learn that she’s rescued no ordinary girl… Alia Geralds just wants to escape her overprotective brother with a semester at sea. When a bomb detonates aboard her ship, she is forced to confront a horrible truth: Alia is a Warbringer – a direct descendant of the infamous Helen of Troy, fated to bring about a age of bloodshed and misery. Together Diana an Alia will face an army of enemies – mortal and divine – determined to either destroy or possess the Warbringer. If they are to have any hope of saving both their worlds, they will have to stand side by side against the tide of war.«

Meine Meinung:

Am Anfang war ich wirklich skeptisch. Diana Prince ist ein Vorbild und wer die Filme und ihre Art kennt, weiß wieso. Sie ist eine starke Frau, die beschützt und nicht beschützt wird. Sie ist selbstbewusst, aber nicht arrogant und glaubt an das Gute im Menschen. Allerdings sind die anfänglichen Zweifel schnell verblasst – denn obwohl es für Autoren sicherlich nicht einfach ist, nach Vorlagen zu schreiben, hat Leigh Bardugo es geschafft Diana gerecht zu werden. Ihre Version von Diana ist jünger und demnach kann man ihre Entwicklung von einer Prinzessin zu einer Kriegerin mitverfolgen. Und ich habe es so unendlich genossen die Handlung aus Dianas POV zu erleben.

Von der Sprache her ist es auch wirklich einfach zu verstehen. Natürlich gibt es gewisse englische Ausdrücke, die man vielleicht nachschauen muss, aber die meisten ergeben sich dann aus dem Kontext. Falls du also nicht mehr bis Februar warten kannst und Angst hast, dass du es auf Englisch nicht verstehst: kaufe es dir ruhig und vertraue mir – Manche Wortspiele kommen in der Originalsprache dann auch einfach besser rüber. (;

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Da Diana aber nicht die einzige Protagonistin in dem Buch ist, spielt Freundschaft und Loyalität auch eine erhebliche Rolle. Das Buch verfolgt des Weiteren nämlich noch die Figuren: Alia, Nim, Jason und Theo. Nim ist Alias beste Freundin, Jason ist Alias älterer Bruder und Theo ist der beste Freund von Jason. Somit haben alle Figuren etwas mit Alia zu tun, die mir von Beginn an sofort sympathisch war. Besonders berührt hat mich die Beziehung zwischen Alia und Diana. Denn obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sie sich zusammengerauft und treten einen Kampf an, den sie nur zusammen gewinnen können. Außergewöhnlich ist es, dass Leigh Bardugo den Fokus vollkommen auf die Freundschaft gesetzt hat, Romanzen braucht das Buch auch gar nicht.

In Puncto Humor hat das Buch auch glänzen können. Besonders in der Welt der Sterblichen war Dianas Verhalten teilweise so naiv, dass es unglaublich lustig war. Denn sie kennt die Welt der Menschen nur aus Büchern und Erzählungen, für sie ist alles neu und besonders. Auch hat Diana Leute um sich, die in gewissen Situationen einen Galgenhumor an den Tag gelegt haben, der mir manche Lachflashs beschert hat.

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Was soll ich nun noch sagen, außer, dass das Buch eine emotionale Achterbahnfahrt ist. An zwei Stellen habe ich Tränen verdrückt und an gefühlt hundert Stellen habe ich gelacht oder einfach nur Gänsehaut bekommen. Ich liebe die Welt der Amazonen und Diana selbst.

Wenn es dich also nach DC Liebe, Freundschaft, Frauenpower und Gänsehautmomenten gelüstet, fahr sofort zu der nächsten Buchhandlung und bestelle dir dieses Buch entweder sofort oder vor.

Du wirst es nicht bereuen, glaub mir (;

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